Die Wanderreise führte über die Skite Agia Andrea, der Serail genannt, zum Kloster Megistis Lavras
und weiter über das russische Kloster Panteleimonos zu den Klösters Xenofontos und Dochiarou.
und weiter über das russische Kloster Panteleimonos zu den Klösters Xenofontos und Dochiarou.
Athos-Reise vom 3. bis 10. Mai 2026
Wir durften eine wunderbare Pilgerreise auf den Athos erleben. Dank der Athos-Erfahrungen
von Alexander Dombrowsky, seiner vielen Kontakte und seiner guten Vorbereitung der Reise
sind uns Begegnungen und Erlebnisse ermöglicht worden, die wir ohne ihn so nie bekommen
hätten. Besonders der abenteuerliche Weg und die interessante Begegnung mit dem
Einsiedler Joseph werde ich nicht vergessen. Hier konnten wir etwas erfahren über die
Motivation und das Leben eines Athos-Mönchs, der sich schon vor Jahren von dem
komfortablen Alltag in Deutschland verabschiedet hat und nun das bescheidene aber
kontemplative Leben eines Einsiedlers in der verborgenen Wildnis des Athos führt.
In den Klöstern erlebten wir Gastfreundschaft, aber auch das große Selbstbewusstsein der
Mönche, mit dem orthodoxen Glauben Gott auf einzigartige Weise zu dienen. Während
letzteres uns in den ersten beiden Klöstern manchmal streng und abweisend begegnete,
durften wir es im Kloster Xenofontos schließlich von seiner herzlichen und freundlichen Seite
kennenlernen.
Alexander Dombrowsky hat uns in täglichen Unterweisungen einfühlsam auf Lehre und
Leben der Mönche vorbereitet und uns ihre ehrwürdige Geschichte nahegebracht. So kann
ich jedem, der eine Athosreise plant, nur empfehlen Alexander Dombrowsky als Reiseführer
zu wählen.
Gaston Nogrady
Wir durften eine wunderbare Pilgerreise auf den Athos erleben. Dank der Athos-Erfahrungen
von Alexander Dombrowsky, seiner vielen Kontakte und seiner guten Vorbereitung der Reise
sind uns Begegnungen und Erlebnisse ermöglicht worden, die wir ohne ihn so nie bekommen
hätten. Besonders der abenteuerliche Weg und die interessante Begegnung mit dem
Einsiedler Joseph werde ich nicht vergessen. Hier konnten wir etwas erfahren über die
Motivation und das Leben eines Athos-Mönchs, der sich schon vor Jahren von dem
komfortablen Alltag in Deutschland verabschiedet hat und nun das bescheidene aber
kontemplative Leben eines Einsiedlers in der verborgenen Wildnis des Athos führt.
In den Klöstern erlebten wir Gastfreundschaft, aber auch das große Selbstbewusstsein der
Mönche, mit dem orthodoxen Glauben Gott auf einzigartige Weise zu dienen. Während
letzteres uns in den ersten beiden Klöstern manchmal streng und abweisend begegnete,
durften wir es im Kloster Xenofontos schließlich von seiner herzlichen und freundlichen Seite
kennenlernen.
Alexander Dombrowsky hat uns in täglichen Unterweisungen einfühlsam auf Lehre und
Leben der Mönche vorbereitet und uns ihre ehrwürdige Geschichte nahegebracht. So kann
ich jedem, der eine Athosreise plant, nur empfehlen Alexander Dombrowsky als Reiseführer
zu wählen.
Gaston Nogrady


